In den meisten Haushalten quellen Kleiderschränke, Schuhregale, Küchenschränke und Spielzeugtruhen über – wir haben einfach von vielem zuviel. Das hält uns jedoch nicht davon ab, bei Gelegenheit wieder ein neues Teil zu kaufen. Werbung über alle möglichen Kanäle animiert uns zum Konsum – unser Wirtschaftssystem basiert darauf. Doch der Überkonsum hinterlässt nicht nur ein latent ungutes Gefühl, er belastet auch die Ökosysteme der Erde und treibt den Klimawandel an.
Der Vortrag erläutert, was sich hinter dem Schlagwort Suffizienz verbirgt und welche große Bedeutung sie im Kontext der Nachhaltigkeitsbestrebungen hat. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, wie ein bewusstes Maßhalten nicht Verzicht, sondern Bereicherung bedeuten kann.
Referentin: Petra Rumpel BUND-Kreisgeschäftsführerin