gerne hätte ich das Jahr mit einem positiveren und hoffnungsvolleren Newsletter begonnen, doch den Plänen, Atom- und Gaskraftwerke als "nachhaltig" einzustufen, kann man aus BUND Sicht nichts positives abgewinnen. Das Thema ist wichtig, daher auch meine Bitte an euch Leserinnen und Leser meines Newsletters: Beteiligt euch an der online- Petition des BUND Bundesverbands gegen dieses dreiste "Greenwashing" Manöver:
https://aktion.bund.net/eu-taxonomie
Zu eben diesem Thema starteten wir mit einer bildgewaltigen Aktion in dieses Jahr 2022.
Grüner Nebel, Atommüll- und Gasfässer, Menschen in Schutzanzügen und Gasmasken und jede Menge grüne Farbe: Mit einer symbolischen Aktion protestierten vergangenen Mittwoch die deutschen und französischen Anti-Atom- und Klimagerechtigkeitsorganisationen .ausgestrahlt, BUND Baden-Württemberg und Südlicher Oberrhein, Réseau "Sortir du nucléaire“, KoalaKollektiv, Comité pour la Sauvegarde de Fessenheim et de la plaine du Rhin (CSFR), Stop Transports – Halte au Nucléaire, Stop Fessenheim und Mahnwache Breisach auf dem Place Kléber im Zentrum von Straßburg gegen den Plan der Europäischen Union, gefährliche Atomkraft und klimaschädliches Erdgas als „grün und nachhaltig“ einzustufen. Der Protest richtete sich insbesondere gegen Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, der zeitgleich seine Pläne für den französischen Ratsvorsitz im Europäischen Parlament vorstellte.