Sollte der Newsletter nicht richtig angezeigt werden, klicken Sie bitte hier.

Logo

Neues vom BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein

Ist der Klimawandel doch noch nicht angekommen?

Neulich im ZDF: Markus Lanz spricht mit der "Letzte Generation" Aktivistin Carla Rochel über die Protestform, sich auf den Straßen anzukleben. Soweit alles legitim, doch dann offenbart Lanz eine grandios unterkomplexe Vorstellung vom Klimawandel. Nachdem Carla Rochel sich verteidigt hatte, auf die lebensbedrohenden Auswirkungen des Klimawandels hingewiesen hatte, warf er ihr vor, eine Apokalypse an die Wand zu malen und die Anpassungsfähigkeit der Menschheit zu unterschätzen. 

Ist es wirklich das, was bei einem Talkmaster, der mehrfach auch zum Thema Klimawandel mit Politikern, Experten und Teilen der Protestbewegung sprach, angekommen ist? Dass es ein bisschen wärmer wird und vielleicht mal weniger Regen hie und da... und dass wir uns dadurch auszeichnen, dass wir uns anpassen können? Dass wir das alles noch im Griff haben? Was sagt er Menschen in den Ländern, wo der Regen ausbleibt oder das Land überflutet wird? Glaubt er wirklich, dass sich unser Ökosystem anpasst oder dass wir keines brauchen?

Wenn selbst ein berufsbedingt hervorragend informierter Mensch aus der Mittelschicht heute noch in diesen Qualitäten denkt, zeigt mir das: wir müssen noch deutlich mehr aufklären über die Zusammenhänge und Auswirkungen des Klimawandels, darüber, dass wir in Europa nicht die einzigen Menschen auf dieser Erde sind, die überleben wollen, dass unsere Lebensweise Lebensgrundlagen in anderen Erdteilen zerstört und wir unser eigenes Ökosystem schädigen.

Wir bringen eine Dürrre in Somalia nicht in Verbindung mit einem Flug in den Urlaub, Waldbrände in Deutschland nicht mit unserer "ach, es nieselt, nehm ich heute halt das Auto statt Fahrrad" Entscheidung und auch das Auerhuhn wird nicht aussterben, weil ich mir ein neues Laptop kaufe, anstatt das alte reparieren zu lassen. Aber Extremwetter nehmen mit steigenden Temperaturen zu und wir in den reichen Ländern der Erde sind dafür überdurchschnittlich verantwortlich.

Rochel warnt, wir seien auf einem Pfad von 2,5 bis 4 Grad, dass wir massive Fluchtbewegungen und Bürgerkriege auslösen, dass unsere Demokratie das nicht aushalten wird.

„Woher wissen Sie das so genau?“ „Das ist das, was die Wissenschaftler uns sagen“, sagt Rochel. „Aber woher wissen denn die Wissenschaftler das?“, fragt Lanz.

Nun, vielleicht aus der Zeitung, dem Internet, dem Fernsehen, beispielsweise aus Berichten der beiden vergangenen Monate::

  • "Durch die extreme Trockenperiode und ihre schwerwiegenden Folgen müssen in Ostafrika derzeit rund 21 Millionen Menschen hungern." Welthungerhilfe, November 22
  • "Ein Drittel Pakistans unter Wasser. Pakistan erlebt die schwersten Überschwemmungen seit Jahrzehnten. Insgesamt sind 33 Million Menschen betroffen." Auswärtiges Amt Oktober 22
  • "Feuer am Kilimandscharo. Der höchste Berg Afrikas brennt." Der Spiegel, Oktober 22
  • "Vier Jahre ohne Regen – Tiere verdursten in kenianischen Wildreservaten." BBC November 22
  • "Seit sieben Jahren hat es im Süden Madagaskars nicht recht geregnet. Alles ist ausgetrocknet, die Menschen leiden unter Hunger und Durst. Laut UN ist es die erste Hungersnot, die direkt durch den Klimawandel verursacht ist." ARD, November 22
  • "Tuvalu kämpft ums Überleben: Auf einer virtuellen Plattform soll eine Kopie des Archipels entstehen, bevor es durch die globale Erwärmung und einen steigenden Meeresspiegel verschwindet." Tagesspiegel, November 22
  • "Somalia erlebt die schlimmste Dürre seit vier Jahrzehnten, die vier letzten Regenzeiten sind ausgefallen.Viele Betroffene leben als Bauern auf dem Land. Sie haben wegen der Dürre ihre Lebensgrundlage verloren und fliehen nun in die Städte, um an Essen zu kommen, um zu überleben."  Neue Zürcher Zeitung November 22

Die Liste ist bei Weitem nicht komplett, das sind nur Beispiele von dem, was ein paar Minuten Internetrecherche mit den Stichworten Klimawandel, Dürre, Überschwemmung oder Fluchtursachen hervorbringen, und es waren noch viel mehr...

 

 
Konservative fordern härtere Strafen

Während die Gesellschaft diskutiert, ob man die Klebe und Kartoffelbreiaktionen der "Letzten Generation" für zielführend hält oder nicht, hat die CDU/CSU schon eine Lösung, nämlich härtere Strafen - nein, nicht für Markus Lanz und alle anderen, die den Klimawandel verharmlosen, sondern für die Aktivistinnen und Aktivisten, die vor den Folgen warnen.

Laut Medienberichten, unter anderem dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel vom 7.11.22, fordern Teile der CDU/CSU Freiheitsstrafen von mindestens drei Monaten bis zu fünf Jahren bei Straßenblockaden.

Um den strafrechtlichen Kontext dieser Forderung einordnen zu können, hab ich mir mal das Strafgesetzbuch vorgenommen und nachgeschlagen, in welchen Fällen das Strafrecht bisher eine Haftstrafe von mindestens drei Monaten fordert. Oder anders ausgedrückt, angenommen, ich bin bereit, mindestens drei Monate ins Gefängnis zu wandern, was kann ich mir dafür erlauben, ausser mir eine Hand auf die Straße zu kleben um die Freiheit des Autoverkehrs auf einer einzigen Straße für eine knappe Stunde zu behindern?

  • Normaler Diebstahl reicht nicht aus, es muß ein "besonders schwerer Fall des Diebstahls" sein. Besonders schwerer Diebstahl liegt vor, wenn ich Kirchengüter klaue, die Hilflosigkeit eines Opfers ausnutze oder "ein Maschinengewehr, eine Maschinenpistole, ein voll- oder halbautomatisches Gewehr oder eine Sprengstoff enthaltende Kriegswaffe im Sinne des Kriegswaffenkontrollgesetzes oder Sprengstoff" stehle. (§243 StGB)
  • Wenn ich nicht weiß, wie ich an eine Kriegswaffe komme, die zu stehlen lohnen würde, kann ich alternativ dazu auch auf einer Versammlung den Bundespräsidenten beleidigen. (§90 StGB)
  • Etwas lukrativer erscheint mir allerdings der als Mitglied einer Bande ausgeübte Sportwettbetrug nach §265e.
  • Mehr Spass verspricht das Herstellen eines fehlerhaften Atomkraftwerks: "Wer eine kerntechnische Anlage oder Gegenstände, die zur Errichtung oder zum Betrieb einer solchen Anlage bestimmt sind, fehlerhaft herstellt oder liefert und dadurch eine Gefahr für Leib oder Leben eines anderen Menschen oder für fremde Sachen von bedeutendem Wert herbeiführt, die mit der Wirkung eines Kernspaltungsvorgangs oder der Strahlung eines radioaktiven Stoffes zusammenhängt, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. (§312 Abs.1 StGB) Aber Vorsicht, wenn mir nachgewiesen werden kann, dass ich fahrlässig gehandelt habe, wenn ich also gar nicht absichtlich ein kaputtes Atomkraftwerk gebaut und so eine Gefahr für Leib und Leben eines anderen Menschen herbeigeführt habe oder wenn ich tätige Reue zeige, kann das Strafmaß auch reduziert werden. (§314a StGB)

Das bringt mich auf die Idee, mal nachzuschauen, welche Straftaten eine maximale Haftstrafe von fünf Jahren nach sich ziehen. Dafür kann ich - abgesehen davon, absichtlich ein fehlerhaftes Atomkraftwerk zu bauen und das nicht zu bereuen - so einiges tun, zum Beispiel:

  • Mir vorsätzlich einen Vollrausch ansaufen und eine Straftat begehen, für die ich dann wegen Schuldunfähigkeit nicht belangt werden kann, (§323a StGB)
  • Unbefugt ein Gewässer verunreinigen, (§324 StGB) oder
  • Amtsträger bestechen, (§334 StGB)
  • Falschgeld in Verkehr bringen, (§147 StGb)
  • Eine kriminelle Vereinigung bilden (§129 StGB)
  • Rechtswidrig ein Gebäude, einen Damm, eine Brücke oder ein Schiff ganz oder teilweise zerstören (§305 StGB),
  • oder eine nukleare Explosion verursachen. (§328 StGB).

Auch ich (und viele andere beim BUND und anderen Verbänden) habe mich bereits früher an Aktionen zivilen Ungehorsams beteiligt, ich habe Straßen blockiert, Bäume und Bauplätze besetzt und mich gegen Castortransporte an Werkstore und Eisenbahnschienen gekettet. Ich habe mich immer im Recht gefühlt und bin vor Gericht immer "mit einem blauen Auge" davongekommen, auch deshalb, weil nie Eigeninteresse sondern immer das Gemeinwohl Motiv war, genauso wie das bei diesen Aktionen der "Letzten Generation" der Fall ist.

In einer gemeinsamen Erklärung wenden sich die Umweltorganisationen BUND, Campact, Germanwatch, Greenpeace, NABU und WWF sowie der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring gegen die Versuche, das Eintreten gegen die Klimakrise und legitime Protestformen wie gewaltfreien zivilen Ungehorsam pauschal zu kriminalisieren. Klar ist, dass Proteste und ziviler Ungehorsam gewissen Regeln zu folgen haben, ob die Aktionen hier rote Linien überschritten haben, ob sie zielführend sind oder nicht, ob man über Aktionsformen spricht oder über Klimaziele, das alles muß und darf diskutiert werden, aber nicht mit Schaum vor dem Mund sondern nüchtern und immer auch im Bewusstsein, dass der Klimawandel für Menschen und Natur schon jetzt dramatische Auswirkungen hat und die derzeitigen Maßnahmen nicht ausreichen werden, die von der Bundesregierung zugesagten Klimaziele einzuhalten.

Energiespartipp: Keinen Schimmel riskieren

Aus berechtigter Angst vor hohen Energiekosten werden derzeit viele Räume nicht mehr so intensiv wie in den vergangenen Wintern beheizt. Was für den Energieverbrauch und den Geldbeutel zunächst gut ist, sollte allerdings mit Augenmaß bzw. besonderer Aufmerksamkeit getan werden. Beim Kochen, Wächetrocknen oder schon durch die Anwesenheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen im Raum erhöht sich der Wassergehalt der Luft, es besteht die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit an den kühlen Wänden niederschlägt. Daher sollte nicht ausschliesslich auf die Temperatur, sondern auch auf die Luftfeuchte geachtet werden. Eine Luftfeuchtigkeit oberhalb von ca. 60 - 70 Prozent kann zu feuchten Wänden und damit zu Schimmelbildung führen. Schimmel ist gesundheitsgefährdend, vermeiden Sie das unbedingt. Häufiges Stoßlüften kann helfen, die feuchte Luft im Raum gegen trockenere Außenluft auszutauschen.

Im Handel gibt es günstige kombinierte Thermo / Hygrometer für unter 10 Euro (Bild oben), die Genauigkeit solcher Geräte ist allerdings dürftig. Wie man auf dem Bild erkennen kann, zeigt ein Gerät knapp 20, das andere 17,5 Grad Celsius. Mein Tipp: Wenn Sie an mehreren Stellen in der Wohnung Temperatur und Feuchte messen, aber nicht zuviel Geld für gute Meßtechnik ausgeben wollen, kaufen Sie sich ein gutes und mehrere günstige Geräte. Stellen Sie die Geräte für mindestens eine Stunde nebeneinander und vergleichen Sie die Ergebnisse, dann haben Sie einen Anhaltspunkt, ob und wie weit die Werte abweichen. Platzieren Sie die Geräte dann an Stellen, die für Schimmelbildung typisch sind, das sind Außenecken und Wände hinter Objekten. Prüfen Sie immer wieder, ob die gemessenen Werte plausibel sind. Die Zeigerinstrumente auf dem Bild sind nachjustierbar und brauchen keine Batterien, die batteriebetriebenen Geräte sind in der Regel genauer, aber nicht justierbar.

Termine...
Vortrag: Überflüssiger Überfluss - Wie geht nachhaltige Ernährung?

Reihe: Stadt.Land.Welt – Web

Mittwoch, 30.11.22, 19 - 20:30 Uhr, online

Ein Drittel unserer deutschen Wocheneinkäufe wird im Müll entsorgt. Laut einer WWF-Studie von 2015 werden in Deutschland 2,6 Millionen Hektar Land umsonst bewirtschaftet. Das führt zu 58 Millionen Tonnen überflüssiger Treibhausgase. Doch eine Vielzahl an Initiativen und Akteuren lebt bereits vor, wie wir unsere Nahrung nachhaltig organisieren können. Wie das geht und wie wir mit unserem Einkauf das Klima und das Leben zu Wasser und zu Lande schützen können, wird gemeinsam mit Benedict Steilmann (Referent für "Globales Lernen in der vhs") diskutiert.

Kosten: frei, um Anmeldung wird gebeten: anmeldung@vhs-offenburg.de oder 0781/9364-200


 

Naturschutztage

Neuste Erkenntnisse und Projekte zum Klima- und Artenschutz sowie der Flächenverbrauch werden zentrale Themen der traditionellen Naturschutztage am Bodensee 2023 sein. Dieses größte Naturschutz-Event im deutschsprachigen Raum wird nach zwei virtuellen Ausgaben vom 5. bis 8. Januar 2023 wieder als Präsenzveranstaltung in Radolfzell am Bodensee geplant. Mehr Info: https://www.naturschutztage.de/


 

Schulung zum Schmetterlingsguide..

Der BUND Landesverband Baden-Württemberg e. V. bietet in Zusammenarbeit mit der Ökostation Freiburg eine Weiterbildung zum Schmetterlings-Guide für Naturschutz-Aktive aus ganz Baden-Württemberg an.

Zielgruppe sind BUND-Mitglieder und Mitglieder anderer Naturschutzverbände, die mehr über Schmetterlinge und ihre Lebensräume erfahren und ihr Wissen anschließend in Exkursionen und Vorträgen weitergeben wollen. Ein längerfristiges Engagement der TeilnehmerInnen im landesweiten Netzwerk der BUND-Schmetterlings-Guides ist ausdrückliches Ziel der Seminarreihe.

Inhalte

Systematik der Tag- und Nachtfalter

  • Vielfalt und Besonderheiten der Tagfalter Baden-Württembergs
  • Bedrohung der Tagfalter und ihrer Lebensräume
  • Lebensräume in Stadt und Dorf (Gärten, Grünflächen) sowie im Offenland,
  • Biotopanlage und -pflege,
  • Exkursions- und Vortragsdidaktik,
  • Monitoringtechniken und Tagfalter-Monitoringprogramme
  • Kommunale und regionale Biotopvernetzung,
  • Konzepte der Biotopanlage- und Pflege,
  • Rechtliche Fragen (Naturschutzrecht, Haftung bei Exkursionen).

Die Auftaktveranstaltung findet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Josef Settele (Helmholtz - Zentrum für Umweltforschung) als Einblick in die Insektenwelt und deren Schutz statt.

Termine und Orte:

12./13.05.2023 Freiburg/Kaiserstuhl

23./24.06.2023 Freiburg/Schönberg

21./22.07.2023 Freiburg/Feldberg

22./23.09.2023 Freiburg/Rheinauen

03./04.11.2023 Freiburg/Exkursionsdidaktik

26./27.04.2024 Freiburg/Stadtökologie

14./15.06.2024 Freiburg/UNESCO-Biosphärengebiet Schwarzwald

13./14.07.2024 Freiburg mit Praxisprüfung und Zertifikatübergabe

Die Seminareinheiten beginnen freitags um 18 Uhr und enden Samstag um 17 Uhr. Eine Teilnahme an allen Seminareinheiten wird erwartet.

 

Seminarplätze: Die Anzahl der Seminarplätze ist auf max. 20 begrenzt.

Veranstaltungsort: Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 B, 79110 Freiburg

Kosten und Organisatorisches: Für die Teilnahme an der Seminarreihe selbst werden keine Gebühren erhoben. Übernachtungs-, Fahrt- und Verpflegungskosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen. Die Anreise mit Fahrgemeinschaften wird von der Seminarleitung ermöglicht (Adressaustausch). Auf Antrag besteht für BUND-Mitglieder die Möglichkeit eines Fahrtkostenzuschusses.


Material: Sie erhalten im Laufe der Seminarreihe umfangreiche schriftliche Seminarunterlagen und Literaturempfehlungen.

Bewerbung: Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung schriftlich oder per E-Mail bis 12.02.2023 bei der

Ökostation Freiburg
Falkenbergerstr. 21 B
D-79110 Freiburg

E-Mail: info@oekostation.de Stichwort „Schmetterlings-Guide“

Wir benötigen folgende Angaben von Ihnen

  • Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum
  • Mitgliedschaft beim BUND und/oder anderen Naturschutzverbänden
  • Naturkundliche oder naturpädagogische Ausbildung oder Kompetenzen
  • Ein kurzes Schreiben zu Ihrer Motivation, an der Seminarreihe teilzunehmen (max. 1 DIN A4-Seite).

Sie bekommen bis zum 28. Februar von uns Nachricht, ob Sie einen Seminarplatz erhalten.

Mehr über die BUND-Schmetterlings-Guides erfahren Sie unter
bund-bawue.de/schmetterlings-guides

 


 

Noch mehr BUND- Infos?

Ihr interessiert euch für unsere Themen? Schaut doch auch auf unsere drei Homepages: 

Unsere alte Homepage mit vielen guten Links und früheren Themen: bund-rvso.de

Unsere ganz neue Homepage, die nach und nach die alte Homepage ablösen, aber nie ersetzen soll: bund-rso.de

Und unser Onlineshop, auf dem tolle Spiele, Banner, Aufkleber und Nistkastenbausätze zu finden sind: shop-bund-rvso.de

 
Mitglied werden
Online spenden